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Zum Leserbrief Wolfgang Wagner, Arbeitskreis Energie:
"Selbstkritik wäre angebracht gewesn vom 15.März.
Da Wolfgang Wagner mich mit falschen Beschuldigungen heftig angreift,
will ich dieses richtig stellen.
1. Ich habe nicht gesagt, dass in der Arbeitskreissitzung Agenda21
Energie keiner den Mund aufgemacht hat, denn beinahe jeder hat sich
zum Thema geäussert. Ich habe gesagt, dass sich an der danach
folgenden Diskussion per Email zwei Personen beteiligt haben. Herr
Wagner sollte den Vorwurf der Lüge zurücknehmen.
2. Herr Wagner zitiert aus der nicht-öffentlichen Sitzung vom
28.2. Vorgänge und Abstimmungsverhalten, um mich lächerlich
zu machen. Dies wird auch in anderen Gremien als sehr ungehörig
und als Vertrauensmissbrauch angesehen.
3. Herr Wagner behauptet, ich hätte sein Arbeitspapier als
Vorlage zur Diskussion Freibad-Sanierung an Frau Elke Michel-Blagrave
weiter gegeben. Ich habe ihm gesagt, warum sollte ich ein Papier
weitergeben, das von 12 auf 4 Punkte zusammengestrichen wurde. Der
AK1 hat daraus einen Beschluss gefasst und der sei gültig.
Trotz wiederholter Zusage, dass diese Weitergabe nicht von mir stammt
und Vorlegen von gegenteiligen Beweisen, beharrt Wolfgang Wagner
auf diesem falschen Vorwurf. Er sollte diesen Vorwurf zurück
nehmen.
4. Trotz dreimaliger Bitte um eine persönliche Aussprache ist
Wolfgang Wagner nicht bereit, diese Differenzen mit mir persönlich
zu klären. Es ist schade, wenn ein Arbeitskreisvorsitzender
nicht bereit ist, Dinge anzunehmen und sich mit seinen Mitgliedern
im Sinne von Konsens und guter Zusammenarbeit zu einigen.
Hermann Schubotz, Freilassing
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